Zither Manä

Kartenbestellung hier:

12.11.2011 Niederhausen - Landgasthof Hager, Beginn: 20:00 Uhr, VVK: € 16,50

 

31 Jahre Zither-Manä Textfeld: Landler und Blues der Südstaaten

 

                           

Angefangen hat alles am 06. Januar 1980, also vor 31 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dabei erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik "missbraucht". Heute präsentiert er seinen Zuhörern eine unvereinbar an­mutende Mischung und verblüfft durch unverkrampfte Übergänge, die ihm mühelos gelingen. Egal, was er zum Besten gibt, die Zither scheint ihn nie im Stich zu lassen und ist ihm bei allem die perfekte Begleitung.

Jetzt, nach 31 Jahren, erscheint es dem Zuhörer schon fast selbstverständ­lich, beide Richtungen in einem Programm auf einem Instrument, der Zither, zu hören. Nach und nach entwickelte Zither-Manä einen eigenen Sound, in­dem er auch elektronische Effekte einsetzt.

Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument. Ein kritischer Mensch zu sein und sich über die Missstände seiner Zeit öffentlich Gedanken zu machen, ist neben der Musik die zweite Seite des Zither-Manä. Denn genauso wie er spielt, was er will, sagt er auch, was er denkt.

 

Viele sind seit seinen Anfängen diesem Weg gefolgt, wie Hubert von Goi­sern, Hundsbuam, Jodelwahnsinn etc.. Sein vorläufiger Höhepunkt war die sehr erfolgreiche Gestaltung des Vorprogramms bei seinem Bluesidol John Mayall.

 

Im seinem Programm präsentiert der  Zither-Manä einen Querschnitt über sein Schaffen von über 31 Jahren. Es sind die Lieder von Kraud’n Sepp, alte Volkslieder und natürlich der Zither-Rock, Rox’n Roi oder Pink Floyd zu hören, aber auch viele brandneue bzw. neu arrangierte Lieder.

 

Das SOLO-Programm widmet sich vermehrt dem Landler und dem Blues, also der Volksmusik der amerikanischen und deutschen Südstaa­ten, d.h. der Musik der Schwarzen – der echten Schwarzen.


Es deckt Ähnlichkeiten der Stile auf und beweist die Identiät von Landler und Blues.

 

Hörproben bei http://www.myspace.com/zithermanae

Pressestimmen

 Volksmusik "trotz" Text

garantiert playbackfrei

 Die Zither blies den Schaum vom Bier. Er ließ Jeans und Lodenjanker friedlich beim Steinkrug vereint aneinanderrü­cken...

Salzburger Nachrichten

 Viel Beifall für einen, der im Musikantenstadl keine Chance hat.

Allgäuer Zeitung, Kempten

 Er sezierte die in Naivität degenerierte `Poesie der TV-Klischeeisten' und führte so die Abartigkeit dieses traditionslo­sen Kommerzkultes ad absurdum.

Mittelbayerische Zeitung, Regensburg

 Der bayerische Rock 'n' Roller (Jubiläumsprogramm 30 Jahre Zither-Manä)

Zither-Manä begeistert das Publikum in der Seidl-Mühle in Ismaning

Als Zither-Manä hat Manfred Zick längst Kultstatus erreicht.

 Der Zither-Manä wird in seiner Funktion als längst Kult gewordener Musiker heuer 30 Jahre alt, aber Manfred Zick aus Häuserdörfl im Voralpenland ist schon längst unsterblich geworden. Seine Kunst, mit dem gerade bei jungen Menschen angestaubt wirkenden Instrument ganze Rockbands niederzupowern, wird wohl in 100 Jahren keinen Nachahmer finden.

 Am Sonntag zum Jubiläumskonzert in der Ismaninger Seidl-Mühle saß Zither-Manä vor einem ungeschmückten Tisch. Darauf stand die Zither, die im Laufe des Konzertes zum Zauberin­strument wurde. Das reicht dem Urbayern mit dem grauen Vollbart, um ganze Bands und Orchester in den Schatten zu stellen. Im Laufe des Konzertes gab es kaum eine Musikrichtung, die nicht in Manfred Zicks Liedern vorkommt - und bei denen er englische Hits ins Bairische übersetzt.

 Das Repertoire reicht von Countrysongs des späten Johnny Cash bis zum Boogie-Woogie, wobei ihn Letzteres immer wieder amüsiert: „Der Boogie gilt ja als unspielbar auf der Zither und ich habe ihn noch nie fehlerfrei geschafft. Aber ich spiele ihn trotzdem, und vielleicht finden sie ja den Fehler."

Mit einem solchen Selbstbewusstsein kann nur jemand auftrumpfen, der etwas kann. Der bayerische Rock'n'RolIer mit dem eigentlich so ruhigen Instrument hat es auch in Is­maning geschafft, das Publikum in wenigen Minuten zu begeistern. Am Anfang klatschte ein einsamer Zuschauer in der letzten Reihe, doch schon bald breitete sich eine Welle über den Saal aus, bis wenige Minuten später jeder schnippte oder klatschte. Der Zither-Manä ist ein Phänomen. Und in Ismaning hatte er ein besonders breites Grinsen drauf: „Am 6. Januar 1987 wollte ich bei einem fürchterlichen Schneesturm meinen Auftritt schon absagen, als die Veranstalter sagten: Bei dir kommen die Leute. Über 170 waren da und ich wusste: Irgendwann spielst du auch einmal in der Volkshochschule."

 Passend zur Volkshochschule nutzt der Zither-Manä aber auch seinen Kultstatus, um eine politische Aussage zu machen. Im Vorgang der dramatischen Kriegsballade Waltzing Matilda" sprach er von „diesem Wahnsinn jetzt in Afghanistan" und stieß eine Meinung aus, die jede Seele erreicht. Auch als Mensch, der seine Meinung sagt, ist dieser Künstler etwas ganz besonderes.

 Münchner Merkur, Februar 2010 

Zither-Manä                                          Tel.:   08021/1708

Manfred Zick,                                       FAX: 08021/909811
Rotwandstr. 10,                                    Mail: zither-manae@t-online.de
83666 Hauserdörfl,

 

Homepage: http://www.zither-manae.de/
                    http://www.myspace.com/zithermanae